Kaltenkirchen


Lebensqualität im Arbeitsumfeld

Der heutige Name der Stadt leitet sich von dem mittelniederdeutschen Namen der Ansiedlung "Koldenkarken" ab, deren erste urkundliche Erwähnung im 14. Jahrhundert liegt. Seit 1701 wird der heutige Name verwendet.

AKN Bahnhof Kaltenkirchen

Die Stadt Kaltenkirchen hat knapp 21.000 Einwohner und liegt an der Westachse des Kreises an der Bundesautobahn A7 zwischen Bad Bramstedt im Norden und Henstedt-Ulzburg im Süden. Zusätzlich erhofft sich die Stadt einen weiteren Entwicklungsschub durch das geplante Autobahnkreuz der BAB 7 mit der BAB 20, das nördlich der Stadt liegen wird.

Die Wirtschaft Kaltenkirchens ist durch ein Möbel- und Einrichtungshaus geprägt. Darüber hinaus sind die Lebensmittelbranche und dem Baugewerbe nahe stehende Wirtschaftszweige stark vertreten. Es gibt auch eine ortsansässige Eisenbahngesellschaft mit Verwaltungssitz und Werkstätten in der Stadt. Zur Gewerbeansiedlung stehen vier Gewerbegebiete und ein Industriegebiet zur Verfügung. Diese Fläche werden über "Nordgate" vermarktet, dem Städtenetzwerk, in dem auch Kaltenkirchen Mitglied ist.

Kirche Kaltenkirchen

Da es neben den freien Gewerbeflächen auch zahlreiche freie Baugrundstücke gibt, ist die Stadt sowohl ein beliebter Arbeits- als auch Wohnstandort. Es sind kurze Wege in die Kaltenkirchener Heide, zum Erlebnisbad oder in den Schmetterlingsgarten, um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden.

Das Angebot an allgemeinbildender sozialer Infrastruktur ist vorhanden, es reicht von Betreuungsangeboten für die Allerkleinsten bis hin zum Abitur.

Info

Vorhandene Branchen

Lebensmittelverarbeitung, Maschinenbau, Großhandel, Baugewerbe, Verkehr, Dienstleistungen

Weiche Standortfaktoren

gutes allgemeinbildendes Angebot, attraktives Freizeitangebot, breitgefächerte offene Jugendarbeit, zahlreiche Sportanlagen, familienfreundlich

Links

Stadt Kaltenkirchen
Nordgate